· 

Das Buschwindröschen

grobstoffliche Essenz:

 

Das Buschwindröschen wächst im Frühling, in Blütenteppichen an Waldrändern und in hellen Lichtungen, die oft von Laubbäumen umsäumt sind. 

Das Buschwindröschen, wird auch Hexenkraut genannt und gehört zu den Hahnenfußgewächsen.

Es ist giftig und kann nicht verzehrt werden.

Mich hatte interessiert, wo der Name Buschwindröschen her kommt und ich habe folgendes dazu gefunden:

 

Der botanische Name des Buschwindröschens lautet Anemona  Nemorosa.

 

Angeblich hat die griechische Göttin Flora, aus Eifersucht die Nymphe Anemona in eine Blume verwandelt, die sich nur im Wind wohl fühlt und seit diesem Zeitpunkt erfreut sie uns, im Frühling und mich auch im Garten.

 

feinstoffliche Essenz:

Das Buschwindröschen mit seiner Schwingung, erinnert uns daran "JA" zu sagen. "JA" zu sagen, zu allem was sich in unserem Leben befindet.

Es hat alles seinen Sinn, den wir manchmal nicht erkennen können.

Die Nymphe wurde, in eine wunderschöne Blume verwandelt und bereichert mit ihrer Schönheit die Wälder. 

Vielleicht war es nicht das, was die Nymphe erstrebte, aber es war das, was für sie Bestimmung war, ausgelöst durch eine eifersüchtige Göttin. 

Buschwindröschen sind wie kleine Energiewirbel, die dein "JA" und der damit verbundene  Dankbarkeit, ins Feld tragen.

 

Dieses "JA" kommt aus Deinem Herzen und ist bedingungslos...diese " JA" das Du sendest, wird auch immer mit einem "JA" beantwortet. 

"DANKET und Euch wird gegeben werden ".

Du findest das Buschwindröschen in dem Räucherwerk Dankbarkeit.

 

 

 


Autorenprofil:

Elfi Spiegel von RäucherZeit, schreibt in ihrem Blog,

 

über die Magie des Räucherns, die Zusammenhänge mit den Jahreskreisläufen, den Mondständen, Pflanzenkräften

 

und ihre Wirkweise auf unseren Körper, Geist und Seele.