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Johanniskraut

eine Lichtbringerin in dunklen Zeiten

grobstoffliche Essenz:

Wenn Du die Blüte genau beobachtest und gegen das Licht hältst, wirst Du dunkle Punkte, sogenannte Öl Drüsen, auf ihren Blütenblättern erkennen.

Wenn Du diese reibst, werden Deine Finger dunkelrot werden, dabei handelt es sich um den Farbstoff Hypericin.

Nur wenn sie das rötliche Öl, beim zerreiben hergibt, steht die Pflanze in ihrer ganzen Kraft und kann geerntet werden, um daraus Räucherwerk, Öle, Essenzen zu machen, wenn nicht, lass ihr noch ein wenig Zeit, um noch Sonne abzuspeichern.

 

Dieser Wirkstoff ist sehr wichtig, wenn Du Öle, Salben oder Essenzen herstellen möchtest, da dieser, die Hauptwirkung, dieser Pflanze ausmacht. 

Ich setzte um den Johannistag, meist zu Vollmond, Johanniskraut Öl an, um auch die segnende Kraft der Mondin mit hineinzubitten. Ich befülle ein verschließbares Glas  mit frischen Blüten und übergieße diese, mit einem guten Olivenöl.

Dies lasse ich 6 Wochen an einem warmen, sonnigen Platz stehen. Einmal am Tag, schwenke ich es leicht im Kreis, damit sich alles auch immer gut vermischt.

Das Öl ,färbt sich mit der Zeit, dunkelrot, so sieht man, wie der Wirkstoff in das Öl, übergeht.

Danach filtere ich es ab, fülle es in dunkle kleine Fläschchen und bewahre es kühl auf. 

Ich verwende es sehr gerne, wenn es mich in den Gelenken zwickt, die Nerven und Muskeln schmerzen oder so manche Narbe zum ziehen, beginnt.

Mein Ischias freut sich immer sehr darüber.

Im Winter wenn es wenig Licht gibt, reibe ich mir manchmal auch den Solarplexus Bereich ein, um Licht und Wärme, in den Bauch zu massieren. 

Es wird auch bei Nervosität, Depressionen, Wetterfühligkeit, Unruhezuständen und noch einigen mehr empfohlen. Eine Lichtpflanze mit wirklich hoher Lichtkraft...

 

 

 

feinstoffliche Essenz:

Das Johanniskraut ist auch unter dem Namen Blutkraut, Johannisblut, Christi Wundenkraut, bekannt, aber es gibt noch mehr Namen für diese, so magische, Pflanze. 

 

Das Blut des Lebens fließt durch unsere Adern, bewegt uns, nährt uns und hält unseren Körper und Geist, am Leben und so auch das Blut des Johanniskrautes - es  ist Balsam für die Seele, den Geist und unseren Körper.

 

Eine Geschichte erzählt das sie ihren Namen am Geburtstag von Johannis den Täufer, am 24. Juni erhielt, da sie genau zu diesem Zeitpunkt zu blühen begann. Sie ist ganz eng mit der Sommersonnenwende verbunden, die auch um diese Zeit stattfindet.

 

Seine starke Kraft, vermag beim räuchern, so manchen Schatten der unsere Seele überlagert, erhellen und bindet uns wieder an unsere Sonnenkraft an.

 

Sie erhellt mit ihrer Energie, alles was dunkel und nicht in der Ausgewogenheit ist, sie beleuchtet Wege und geöffnete Räume, in Verbindung, mit Meditationen, in uns. Sie reinigt und harmonisiert unsere Aura und wirkt mit ihrer Essenz sehr stabilisierend.

Sie stärkt aber auch die Verbindung unseres inneren Lichtes, mit dem Licht des großen Ganzen.

 

Bei mir ist sie in der Räuchermischung Leichtigkeit und Freude, im Räucherwerk Innere Einkehr, im Räucherwerk Dankbarkeit  und im Räucherwerk Aura zu finden.